Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Twilight 3: Eclipse - Biss zum Abendrot

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Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Beitragvon darko » Di 20. Jul 2010, 20:00

Ein neuer „Twilight“-Film, ein neuer Grabenkrieg: Für die einen ist die „Twilight“-Reihe die letzte Bastion romantischer Teenager-Sehnsüchte, wohingegen gesunde, strukturiert denkende Menschen hier weichgespülte Höllenschmerzen erleiden. Bella und Edward sind das neue Traumpaar für jede Dartscheibe und sorgen auch in „Eclipse“ für wundgescheuerte Kinosessel und nassgeheulte Popcorn-Becher.

Was „Twilight“ auf jeden Fall erreicht, sind mächtig grollende Gewitterwolken, die sich nun endlich einmal von A bis Z entladen dürfen. Nach drei katastrophalen Filmen in Folge ist die Geduldslunte inzwischen so weit abgebrannt, dass man selbst für X oder Q passende Hassobjekte findet. Bella und Edward stehen synonym für verschwendete Lebenszeit, durchgebrannte Gehirnzellen und hochgepuderte „new romantics“ zwischen 3 Wetter Taft und Brusthaar-Peeling. Poesie ist hier gleichbedeutend mit Durchladen: "Du bist so warm, du bist wie deine eigene Sonne".

A...wie Action
In den „Twilight“-Filmen wird vorwiegend geredet und gestiert, doch am Ende darf es auch ein bisschen krachen – aber wirklich nur ein bisschen. Die finalen Konfrontationen wirken bei allen drei Filmen wie reingeklebt, verwechseln Kameragewackel mit Kinetik und schläfern auf ihre Weise genauso ein wie die hypnotischen Alpträume davor. Zugepuderte H+M Stars können ja gerne Bilder malen oder ein Muse-Konzert besuchen, doch das mit dem Fäuste ballen sollte man besser Leuten ohne begehbaren Kleiderschrank überlassen.

Bella
B...wie Bella
Okay okay, das Mädel schaut jetzt nicht sooo schlecht aus, doch trotzdem bleibt sie eine manipulative Stalkerin, die sich völlig abhängig von Edward macht, den süßen Jacob mit niederträchtigsten Balz-Tricks abstraft und jeden Liebesentzug als Anlass für kamikazemäßige Selbstmordaktionen missbraucht. Bella ist schon echt eine Heldin, und alleine schon der Gedanke, dass ihr Verhalten eine idolisierende Vorbildfunktion hat, sollte jeden brünftigen facebook-Anhänger einen zweiten Blick auf seine „Freunde“-Liste werfen lassen.


C...wie Calvin Klein
Hach, was sind Vampire doch für ultraschicke, metrosexuelle, top gepflegte Super-Dandys. Selbst ein Baseball-Spiel wird bei den „Twilight“-Filmen zu einer stylishen Modestrecke, jeder trägt hier zur Haarfarbe passende Unterhosen und selbst ausufernde Tötungsdelikte bringen die 800 Euro Jacke nicht aus der maßgeschneiderten Ruhe. Aber wie sollten sie auch? Die staubtrockene Blutwüste von Forks verhindert hässliche Flecken und die Werwölfe können das Wort „Hemd“ ja nicht mal buchstabieren.

drama
D...wie Dramatik
Man möchte denken, dass Laufzeiten von jeweils 2 Stunden einigen Raum für saftige Dramatik eröffnen, doch irgendwie dreht man sich ständig nur im Kreis. Bella: „oh Edward“. Edward: „oh Bella, ich bin doch ein Vampir“. Bella: „ist mir wurscht, ich würde für dich sterben“. Edward: „schau mal, da kommt der blöde Jacob“. Jacob: „Bella, nimm mich“. Bella: „aber nur, wenn Edward nicht hinschaut“. Jacob: „haha, diesen Strich huste ich um“. Bella: „ach je, wie soll ich mich nur entscheiden?“


E...wie Edward
Edward ist der einzige Mensch (?) auf diesem Planeten, der aussieht wie ein ausgebleichtes Drogenwrack ohne festen Speiseplan und trotzdem ein Mädel zu bedingungslosen Liebesfaseleien treiben kann – nur mittels eines eisigen Blicks irgendwo zwischen „Tür zu, es zieht“ und „Memo für heute Nachmittag: die Streckbank abstauben!“ Dass dieses süße halbe Hemd bereits 180 Jahre alt ist, mag man eigentlich kaum glauben, zumal sein Verhalten eher an einen linkischen 16jährigen erinnert. Pubertät für immer reloaded, ein ewiger Traum aller Highschool-Fans, die auch nach 160 Anläufen immer noch in der Ehrenrunde hängen.

F...wie Fans
„Twilight“-Fans sind vorzugsweise junge Damen im Spannungsfeld zwischen Zahnspangen, Gothic-Blogs und schwarzer Haarbleiche, die sich im Antlitz ihrer Schmachtvorlagen wie die ersten Menschen gebärden. WEHE, man äußert sich einmal negativ über die Abgründe dieser fürchterlichen Filme, dann werden sofort die formschön lackierten Krallen ausgefahren und Wörter wie „Holzklotz“, „unterstes Niveau“ oder „wetten, der hat keine Frau“ vom Stapel gelassen. Im Reich von „Twilight“ gibt es kein wenn und aber, sondern ausschließlich bedingungslose Hingabe. Wir sprechen uns wieder in 5 Jahren, wenn ihr einfach nur noch vergessen wollt, doch von den in Stein gemeißelten Abgründen des Internets auf ewig daran gehindert werdet.



G...wie Glitzer
Ganz ähnlich wie bei „Prinzessin Lillifee“ gibt es auch bei „Twilight“ glitzernden Feenstaub, der nur hier bleiche Vampir-Bäcklein erhellt und dem lieben Edward eine schier magische Ausstrahlung verleiht. Fast könnte man meinen, dass das Sonnenlicht lediglich eine Wachsfigur und keinen richtigen Schauspieler reflektiert, doch dann rollt dieses Discoinferno auch schon wieder auf ein buntes Blumenfeld und rezitiert weitschweifende Groschenlyrik. Wie gut nur, dass Bram Stoker schon eine Weile unter der Erde ist, denn ansonsten würde er die „Twilight“-Ecken aller Kaufhof-Filialen aufsuchen und den dort herumbaumelnden Glitzer-Tütchen per Holzpflock den Garaus machen.

H...wie Hämoglobin
Es liest sich fast wie ein Witz, doch tatsächlich ist es traurige Realität: Die „Twilight“-Filme sind Vampir-Filme ohne Blut. Auf der einen Seite erreicht man dadurch natürlich, dass die verliebten Mädels weiterhin ihre quer übers Kinderzimmer verklebten Riesenposter anschmachten können, doch auf der anderen Seite würde diese Logik z.B. auch bedeuten, dass alle Konflikte bei „The Expendables“ mit einem groß angelegten Mau Mau-Turnier beseitigt werden.

I...wie Inspiration
Was machen wir nur mit den ganzen „Harry Potter“-Fans, die alle Bücher ausgelesen haben und sich so langsam aber sicher Richtung Zahnspange bewegen? Hmm, mal überlegen. „Twilight“ basiert natürlich auf den uralten Monsterklassikern von Universal, die von Stephenie Meyer und ihrer unvergleichlichen Grundschul-Prosa einer strikt an der teenietauglichen Oberfläche bleibenden Aufhübschung unterzogen wurden. „The Lost Boys“ als redundante Bravo-Lovestory, und immer wieder, wirklich immer wieder hat man das Gefühl, den gerade gehörten Dialog bereits aus den Filmen davor zu kennen.

Jacob
J...wie Jacob
Wo man Kristen Stewart und Robert Pattinson noch eine gewisse schauspielerische Leistung zusprechen kann, bleiben bei dem Dritten im Bunde, Werwolf-Jock Taylor Lautner, lediglich seine erstaunlichen Muckis. Jacob läuft ständig ohne Hemd herum, verliert komischerweise bei den Verwandlungen nie seine Hosen und gibt ansonsten den schon immer zutiefst gehassten Typ des All American-Superhengstes. Macht doch einfach mal den Klamottentest: Der Riesenstarschnitt von Lautner wird mit einem T-Shirt zugepinnt, ein Mädel mit beginnendem Damenbart stellt sich dahinter und rezitiert dann einige Originaldialoge. Ein erbleichender Augenverdreher, jede Wette!


K...wie Kleinstadtidylle
„Twilight“ muss in einer miefigen Kleinstadtidylle spielen, denn nur dort gibt es a) Jungfrauen an der Highschool, b) saftige Wälder zum Herumfliegen, c) heile Welt-Klischees Marke „Unsere kleine Farm“ und, daraus folgend, d) einen „harten“ Kontrast zur ruchlosen Lasterhölle Seattle. Das Grauen lauert auch hier unter der bürgerlich-konservativen Oberfläche, nur diesmal wohnt es in unfassbaren Architektenhäusern und trägt stierige Kontaktlinsen. Come to where the Haarspray is...come to Forks country!

L...wie Länge
Kein „Twilight“ Film kommt unter 2 Stunden ins Ziel, was vor allem der –Achtung: Euphemismus!- „entschleunigten“ Erzählweise zu verdanken ist und als Folge ausgeprägte Gähnanfälle auf den Plan ruft. Nicht jeder Sommer-Blockbuster muss sich wie ein atemloser Achterbahnritt anfühlen, doch dafür sollten dann packende Inhalte vermittelt werden oder anderweitige Superereignisse auf der Leinwand passieren. Bei den „Twilight“-Torturen aber fährt man den Puls stramm gegen Null und zerdeht selbst kleinste Ereignisse auf epische Telenovela-Grandezza: Viel reden, wenig sagen und den Rest der Zeit entweder falsche Gefühle vermitteln oder ein wenig an der perfekt sitzenden Frisur rütteln.

M...wie Magerbäckchen
Am liebsten möchte man Edward eine saftige Schweinshaxe zuschieben und dann so lange zusehen, bis er sie komplett aufgegessen hat. Der Junge schaut aus wie Schluck Wasser in der Kurve, nimmt eindeutig die falschen Drogen und bringt nur deswegen die Waage nicht zum Weinen, weil die bravouröse Haarpracht ein Drittel seines Körpergewichts ausmacht. Mensch, Edward, man könnte meinen, du bist ein Vampir.

haut
N...wie null Gänsehaut
Es war einmal vor langer Zeit, da sollten Vampire erschrecken, gruseln und eine fiese Gänsehaut bescheren. Seit „Twilight“ aber sind Vampire glitzernde Dandys, die eine politisch korrekte Beißordnung vertreten und ansonsten voll einen auf Gefühle und schmachtende Blicke machen. In Sachen Grauen ist bei den Filmen nur über die peinlichen Dialoge oder die aufgesetzte Dramatik etwas zu holen, ansonsten aber muss man sich keine Sorgen machen, vor lauter „BUH!“ mal eine Masche fallen zu lassen.


O...wie Oberlippenbart
Jener Oberlippenbart gehört zu Bellas Vater, der sich seit nunmehr 3 Filmen als ahnungs- und profilloser Gesetzeshüter präsentieren darf. In jedem Film hat er zwar einen kleinen Auftritt, doch zu mehr als „du, dieser Edward ist mir irgendwie nicht koscher“ reicht es leider nicht. Besonders erwähnenswert ist einzig sein Gespräch mit Bella in „Eclipse“, wo er seiner Tochter die Vorzüge von Verhütung nahebringen möchte und dabei erfährt, dass sie noch Jungfrau ist. Puh, du erzkonservativer Sack, da kannste ja erstmal auf der Veranda tief durchatmen.

P...wie Perücke
Da Kristen Stewart umara „Eclipse“ auch „The Runaways“ drehte und dafür ihre Mähne abschneiden musste, trägt sie über weite Strecken von „Twilight 3“ die schlechteste Perücke seit Sean Connery in „Sag niemals nie“. Nicht dass das Geschehen sonst nicht zum Schmunzeln anregen würde, doch so bekommen die peinsamen Abgründe der Handlung nochmal einen gesonderten Schub Richtung Lachen und Augenverdrehen.

Q...wie Quälerei
Gemeint ist hier natürlich auch das weite Feld der Quälerei am Zuschauer, doch primär sollen mit diesem Punkt die erschütternden Heularien von Bella in Teil 2 gewürdigt werden. Als ihr geliebter Edward nämlich abhaut, um sie nicht weiter in Gefahr zu bringen, ertrinken die gesamten Errungenschaften des Feminismus in einem endlosen Tränenmeer, das endlich einmal wieder deutlich macht, wie wenig doch eine Frau ohne einen Mann leisten kann. Eine kreuzbleiche Visage und Drogen = endlose Liebe? In der abstrusen Scheibenwelt namens „Twilight“ eine logische Gleichung.

R...wie räumliche Wahrnehmung
„Making Ofs“ von Filmen sind ja meistens eine ziemlich schleimige Angelegenheit, doch was Catherine Hardwicke zum ersten Aufeinandertreffen von Kristen Stewart und Robert Pattinson mitzuteilen hat, grenzt schon fast an gepolsterte Wände: „Es war elektrisch. Der Raum wurde plötzlich enger und der Himmel öffnete sich.“

Sex
S...wie Sex
Oder, besser: wie kein Sex. Die „Twilight“-Welt besteht ausschließlich aus asexuellen Schnauzbärten, androgynen Schaufensterpuppen und grundsätzlich paarungswilligen Teenagern, die aber nach einem heißen Kuss erstmal Bubu machen. Der zentrale Antrieb der ganzen Serie ist ein erzprüdes Weltbild, das z.B. die eine große Liebe propagiert, eine verlassene Frau als völlig hilflos zeigt und Sex vor der Ehe mit einer entsetzlichen Verfehlung gleichsetzt. Herzlich willkommen im zutiefst romantischen Mittelalter – oder, wahrscheinlich auch zutreffend, im ganz normalen konservativen Wahnsinn der heutigen US of A!


T...wie Taschentücher
So verlogen und realitätsfremd der „Twilight“-Schmus auch ist, anscheinend gibt es trotzdem jede Menge Fans, denen die hier geschilderten Emotionen physisch nahe gehen. Gerade bei eigenen Tränen jedoch muss unbedingt eine nachvollziehbare Bindung aufgebaut werden, was dann wiederum die bange Frage aufkommen lässt, welche Sicht der Dinge wohl stramm losheulende „Twilight“-Fans haben müssen. Also jetzt mal Butter bei die Fische: Wie kann man denn bitte z.B. bei dem Heiratsantrag von Edward auch nur ein Minitränchen vergießen – außer natürlich vor Schmerzen?

U...wie Unheil
Unheil kommt bei den „Twilight“-Filmen eigentlich ausschließlich von außen, weil die Pipi-Probleme von Bella und Edward sich allesamt mit einigen Flaschen Rotwein und dem passenden Schlüssel für den Keuschheitsgürtel in Luft auflösen würden. Wer nur aber hier auf starke Konflikte hofft, darf gleich wieder ins Schlummerland abdriften, denn irgendwie kommt man auch in dieser Abteilung nicht über belanglose Häppchen hinaus. Was bleibt denn z.B. von dieser neuen Blutsauger-Gang aus „Eclipse“ am Ende des langen Kinotages? Ein paar zusammenhanglos eingestreute Drohungen, ein bisschen Gefauche und schließlich eine abrupte Konfrontation, die dank Wackelkamera und ein paar glitzernden Kopfrollern nullkommanull Wirkung zeigt.

V...wie Volturi
Hey, Duran Duran! Oder doch Spandau Ballet? Oder vielleicht, ja pust, die VOLTURI!? Die man, wenn einem diese „Vanity Fair“ Models auf der Straße begegnen würden, wahrscheinlich mit sanfter Hand zum nächsten Christopher Street Day eskortieren müsste. Na los, nun traut euch nur, ihr knackigen Cosplay-Loser, und das blöde Fauchen könnt ihr gleich mal im nächsten Dark Room lassen. Wer so evil daherkommt wie die Volturi, braucht sich wahrlich nicht zu wundern, wenn auch nach Teil 3 keine Anzeichen von Gefahr oder Bedrohung erkennbar sind.

W...wie Werwölfe
Es gab einmal einen Film namens „An American Werewolf in London“, da wurde die Transformation zu einem Werwolf als äußerst schmerzhaftes Spektakel in Szene gesetzt. Im „Twilight“-Universum dagegen begnügt man sich einfach mit einem flotten CGI-Plopp, gar samtener CGI-Behaarung und vor allem etlichen Indianer-Hengsten, die, allen voran natürlich Jacob, partout keinen Stoff auf ihren prallen Brüsten dulden. Hmm, welcher Version ist da wohl der Vorzug zu geben?

X...wie X-Chromosom
Die „Twilight“ Filme sind genauso eine reine Mädels-Angelegenheit wie z.B. „Sex and the city“, diese ganzen Arztserien auf ProSieben oder „Frau im Spiegel“. Wir lieben euch ja immer noch heiß und innig, doch trotzdem: Wäre es nicht vielleicht möglich, in Zukunft nur noch auf jeden zweiten geradewegs auf eure Hirnanhangdrüse zurechtgeschusterten Scheiß reinzufallen?

Y...wie Youtube
Es ist ein Testament für den Erfolg eines Films, wenn auch etliche Parodien dazu auftauchen. Die Regel dabei ist, das die Blödheit und der Erfolg eines Films direkt mit der Anzahl der Leute korreliert, die sich Papas Kamera schnappen und dann bei youtube hochladen. In diesem Sinne: eine nur kleine Auswahl der schier unendlichen „Twilight“-Spoofs.





Z...wie Zeitlupenstieren
Folgende Situation: Man sitzt in der Schule und wird von einem erbleichten Haargel-Adonis über Minuten hinweg angestarrt. Was ist wohl die geeignete Reaktion – unsterbliche Liebesgefühle oder anschließende Mische durch die Girrrl-Gang? Die Spätfolgen von „Twilight“ sind in diesem Bereich noch gar nicht abzuschätzen, wenn z.B. unbedarfte Jünglinge meinen, über verlangsamte Bewegungen (=Zeitlupe) und ein creepiges Stalker-Gesicht die schon seit Jahren angebetete Cheerleaderin ins voreheliche Lotterbett zu bekommen.
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Für diesen Beitrag wurde dem Autor darko Danke gesagt von - 3 Usern:
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Re: Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Beitragvon Corejammer » Mi 21. Jul 2010, 08:45

meine freundin nervt mich auch dauernd mit den 3 darstellern *nerv*
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Re: Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Beitragvon Daisy » Mi 21. Jul 2010, 09:13

"Vampire sucks" - DEN will ich sehen! :XD:
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Re: Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Beitragvon Yokai » Mi 21. Jul 2010, 09:32

Daisy » Mi 21. Jul 2010, 09:13 hat geschrieben:
Daisy hat geschrieben:"Vampire sucks" - DEN will ich sehen! :XD:


geil gemachter spoof :meaw:
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surfen xD


Re: Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Beitragvon Mystique » Mi 28. Jul 2010, 17:40

geiler Text der den Inhalt perfekt beschreibt :in_love:
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Re: Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Beitragvon Orca » Mi 28. Jul 2010, 23:27

wann lief das den?
oder gabs davon auch eine serie?

ka noch nie davon etwas gehört Oo
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Re: Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Beitragvon Sockenpuppe » So 1. Aug 2010, 00:40

*bullshit* :D
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Re: Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Beitragvon Daisy » So 1. Aug 2010, 10:04

Was ist bullshit? Twighlight oder das Alphabet? :mah_(chilling):
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Ich brauch ne neue Wohnung, in der alten ist ne Spinne!


Re: Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Beitragvon Sockenpuppe » So 1. Aug 2010, 12:05

türlich twilight
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Himmelsanwärter

Re: Twilight von A bis Z: Alphabet des Teeniewahnsinns

Beitragvon darko » So 1. Aug 2010, 12:29

hab den shit auch noch nie gesehen, weder will ich das noch interesiert mich das, schön das der scheiss an mir vorbeigegangen ist...
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